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Wassereis, welch eine Leidenschaft!

Wassereis, welch eine Leidenschaft!

Eiskalt, köstlich, bunt und light. Wenn es heiß ist, oder auch in einer Naschpause. 

Der Sommer 2011 hat das Wassereis wiederentdeckt, einfach aus zu Hause herzustellen, aber immer ein Genuss für den Gaumen und mit dem unbestreitbaren Vorteil, nicht die schlanke Linie anzugreifen. Wenn sie dann auch noch mit Amarena sind, oder mit einem der vielen Sirup-Aromen von Fabbri, ist der Hochgenuss garantiert. Es braucht wirklich nicht viel. Wie? Etwas Wasser oder Milch, Amarenasaft und  Fabbri Amarenakirschen. Rechnen Sie mit etwa einem Löffel Sirup pro Wassereis, die Flüssigkeit hinzugeben, einige Löffel Amarenakirschen alles vermischen, in den Freezer geben und fertig. Vor allem, wenn Sie sich das “Must have”-Zubehör des Sommers besorgt haben. Es heißt Zoku, der beliebteste “Wassereis-Zubereiter” Amerikas, der nun endlich auch in Italien erhältlich ist (Vertrieb über Kunzi, kunzi.it) und der das "selbstgemachte" Wassereis revolutioniert. Es genügt, ihn einfach im Freezer aufzubewahren und wenn man Lust auf ein Eis bekommt nimmt man ihn heraus, füllt ihn mit der Zubereitung auf Amarenabasis und nach etwa 7-8 Minuten ist das Wassereis perfekt. Ansonsten braucht man viel mehr Zeit allgemein 6 Stunden. Aber seid getröstet, ihr könnt euch mit wirklich phantasievollen Formen, die im Handel erhältlich sind, austoben.

Sie reichen von den Basismodellen, wie Molnfri, ein Set mit sechs bunten Förmchen mit Stiel, das man bei Ikea, finden kann, bis zu denen mit Blütenform von Silikomart (silikomart.com) oder mit Tierform von Martellato (martellato.com), bis hin zu den Schirmchen (euronova-italia.it). Die originellsten? Manche Wassereisformen haben Froschschenkel, Kuh- oder Gänsebeine. Entworfen wurden sie von der jungen Designerin Chiara Occhipinti (chiaraocchipinti.it), deren Handschrift die Serie "Nella vecchia fattoria".