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Gordon Ramsay, der von den Amarenakirschen eroberte Küchenchef

Gordon Ramsay, der von den Amarenakirschen eroberte Küchenchef

Man kann es nicht leugnen, seine Wutausbrüche in der Reality Show Hell's Kitchen und beim Talent Master Chef sind bereits legendär. 

Und doch schlägt hinter dem etwas respektlosen oder zumindest überschäumenden Anschein von Gordon Ramsay, dem mehrfach mit einem Stern ausgezeichneten britischen Chefkoch, ein sanftes Herz. Oder zumindest süß. Beim Herumstöbern in seinem Restaurant dem "Gordon Ramsey at The London Hotel" in New York haben wir entdeckt, dass unter den seiner Konditoren verwendeten Zutaten die Chefköche Markus Glocker (Executive Chef) und Ron Paprocki (Pastry Chef), gemeinsam mit Mrs Biddle (Restaurant Manager), um den sagenhaften Desserts Leben zu geben, die legendäre Amarenakirsche und ebenso die Delipaste Pistazie aus dem Hause Fabbri vorhanden sind. Ehemaliger Fußballer, hat bei den Glasgow Rangers gespielt, sich dann dem Fußball infolge eines schweren Unfalls abgewandt, so begann Ramsay sich mit der Küche zu beschäftigen. Zunächst arbeitete er in Frankreich mit  Guy Savoy und Joel Robuchon und hat dann mit 32 Jahren sein erstes Restaurant in dem Stadtviertel Chelsea in London eröffnet, in der er in nur zw ei Jahren drei Michelin-Sterne erlangt hat (im Laufe seiner Karriere hat er in den verschiedenen Lokalen 12 Sterne erkocht), das Höchste der kulinarischen Anerkennungen. Seine Restaurants sind auf der ganzen Welt verteilt, von Dubai über Tokio bis nach New York, in Florida, in Irland, in Prag, in Paris uns zwei in Italien: ein Ressort im Herzen des Chianti in Castelmonastero, wo seine ausgewählte Speisen in Verbindung mit einem Spa genossen werden können, oder seine Kochschule besucht werden kann, während sich das andere aus Sardinien befindet, in dem eindrucksvollen Rahmen von Forte Village, wenige Kilometer von Cagliari. Beeilen Sie sich aber mit der Reservierung: die Wartelisten können sehr lang sein. In der Zwischenzeit kann man, um sein Talent zu erkennen, einen Abstecher in die Bücherei machen, wo in seinen Büchern “Il pranzo della domenica” und “Un sano appetito”, beide vom Verlag Guido Tomasi, zahlreiche seiner Rezepte zu finden sind.